Page 6 - VHS-Hoexter-1-2025
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Information und Service



           Danke und alles Gute, Ulrike Rabbe

           Nach über 30 Jahren verlässt Ulrike Rabbe unsere VHS und geht in den wohl-
           verdienten Ruhestand. Das ist ein bedeutender Personalwechsel, war Ulrike
           Rabbe doch über drei Jahrzehnte mit ihrer sympathischen und besonnenen
                                            Art eines der Gesichter der Volkshoch-
                                            schule in Höxter  und die erste Anlauf-
                                            stelle für Interessenten, Teilnehmer und
                                            Kursleitungen. Mit großem Engagement
                                            und ihrer Fachlichkeit war sie ein zentra-
                                            ler  Pfeiler  im  Mitarbeiterteam  und  ein
                                            Garant  für  Kompetenz,  Zuverlässigkeit
                                            und   Dienstleistungsorientierung.  Ihr
                                            freundliches, empathisches und wert-
                                            schätzendes Auftreten machte sie zu
                                            einer beliebten und geschätzten Mitar-
                                            beiterin und Kollegin.

                                            Dafür möchten wir ihr herzlich danken.
                                            Für ihren neuen Lebensabschnitt wün-
                                            schen  wir  ihr  einen  erfolgreichen  Start
                                            und alles Gute.
                                            Das VHS-Team





           Margot Käßmann gibt Hoffnung und Zuversicht


           Erfolgreiche KonzertMeditation am 26. Oktober 2024 in der ausverkauften Kilianikirche

           Die bekannte evangelische Theologin begeisterte das Publikum mit ihren Wortbeiträgen, die von beeindruckenden
           Musikstücken von Hans-Jürgen Hufeisen auf der Blockflöte und dem Pianisten Thomas Strauss begleitet wurden.
           „Ohne Hoffnung wäre die Welt ein trostloser Ort. Gerade in dunklen Zeiten brauchen wir die Farbe der Hoffnung“,
           betonte Käßmann und philosophierte darüber, wie es den Menschen gelingen kann, Krisen zu meistern und bei den
           vielfältigen Herausforderungen Halt zu finden. Mit vielen kleinen Geschichten ergänzt durch die stimmungsvolle
           Musik zog sie das Publikum in ihren Bann. Die KonzertMeditation schuf eine Atmosphäre der Zuversicht, die die
           Menschen ein Stückchen aus dem Alltag entfliehen ließ und hoffnungsvoll verabschiedete.
                                                                              Fotos: Elke Maletz und Rainer Schwiete

































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